Von Tulum aus reisten wir dann nordwärts in das ominöse Cancun, von wo wir sogleich die Fähre zur Isla Mujeres nahmen. Die Monumente Cancuns waren so eindrücklich wie wohl Dubai eindrücklich sein muss. Monströs, mächtig, Respekt heischend, aussortierend, abweisend, teuer aussehend eben. Das Paradies?
Das Paradies war dann eben die Insel. Obwohl es dort natürlich auch von amerikanischen Touristen wimmelte – die meisten kauften einen kleinen Flaschenmantel, den sie dann über die Bierflasche zogen und mit der sie dann durch die paar Strässchen torkelten (oder mieteten einen Golfcar, mit dem sie über die Insel brausten – war es doch mexikanischer als Tulum und sowieso mexikanischer als Cancun.
Die Insel ist klein und schmal. Von unserem Balkon aus sahen wir das Meer – auf beiden Seiten. Vor allem aber das karibische. Das wilde, das dunkelblaue. Von dort sahen wir die Nacht kommen und das Wetter. Das Unwetter, der erste Regen und immer auch viel heftiger Wind. Er blies durch die Ritzen unserer Balkon- und Eingangstür, sodass wir dachten, wir könnten dort nicht schlafen.
Geschnorchelt und farbige Fische fotografiert. Braun geworden, verhältnismässig.
Der Mond hing so da. Interessanterweise lag er dann in Oaxaca wieder auf dem Rücken. Allfällige Erklärungen hierzu werden gerne entgegengenommen.

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Verheissung  

 

Aussicht aus dem Küchenfenster  

Aussicht vom Balkon  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rieseniguana scharf auf unsere Nachos

 

Saftige Früchte  

Intelligente Früchte  

Alternative zum Golfcar  

Abschied von der Insel  

Skyline von Cancun