San Francisco again und Gualala


Wir sehnen uns nach einer Stadt, nach etwas Normalität und gutem Essen. So fahren wir schnurstracks zurück nach San Francisco. Die Gegend wird immer grüner und kultivierter. Schon bevor wir aus San Francisco abgereist sind, haben wir "Beck's Motor Lodge" ins Auge gefasst. Dann war's aber doch nicht so toll, wie wir uns das vorgestellt haben.
Iris kauft nochmals ein paar Kleider ein und dann bringen wir sie zum Flughafen. Es war sehr schön mit ihr!
Dann geht’s in Richtung Norden, wieder auf dem berühmten Highway No 1. Auf der rechten Seite eine Landschaft wie das Entlebuch und auf der Linken der Pazifik. Wunderschön. Wir wollen aber nicht mehr weit fahren und übernachten in kleinen Orten mit Namen wie Bodega Bay und Gualala. Es ist erholsam, wenn auch sehr windig und kalt. Von unserem Zimmer aus ist nicht nur die Aussicht wunderschön, sondern es hat auch ein Cheminee, das wir sofort in Betrieb nehmen. Die Möwen trotzen dem Wind und unseren Annäherungsversuchen.
Ein Italiener, der seit 16 Jahren in den Staaten lebt, erzählt uns, wie er das Land wahrnimmt und scheint dankbar, dass ihn endlich wieder mal jemand versteht. Wir fahren ins Landesinnere zu den Redwoods.

Mount Whitney in Lone Pine  

 

Joshua Trees  

Ein häufiges Bild: Camper mit angehängtem Auto

Natur - Kultur  

 

 

Bay Bridge: wir sind wieder in SF!  

Skyline von San Francisco  

Beck's Motor Lodge: viel Verkehr

Am Flughafen  

Iris checkt ein  

SF durch die Golden Gate Bridge: wir fahren in den Norden

 

und auf der rechten Seite das Entlebuch

 

 

 

Fast handzahm und ganz windfest  

 

 

Pacific Ocean